ONLINE ARCHIV DER SCIENCE FICTION LITERATUR
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               EDITOR: TOMMI BREM
 
AKTUALISIERT AM: 06.04.2008               
 
Planet der Entscheidung at Houdini Nation

Hinzugefügt: 2005

Zustand: lose Seiten
PULSAR 1
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ORIGINAL TITEL:


      Pulsar 1
© 1978

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AUTOR(EN):

       VOGT, A.E. van
       LANGFORD, David
       WATSON, Ian
       TAYLOR, John
       EVANS, Christopher
       ASIMOV, Isaac
       SHAW, Bob
       BOYCE, Chris
       CONEY, Michael
       GOOCH, Stan
       SAXTON, Josephine
       CARTER, Angela
       SMITH, David
       WELLS, H.G.
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VERLAG:

       PENGUIN

ISBN: 0 14 00 4279 2
JAHR: 1978
FORMAT: Taschenbuch
SPRACHE: Englisch
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ÜBERSETZER:


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UMSCHLAGILLUSTRATION:

       Adrian Chesterman
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Inhalt:

Death Talk:
1978
By A. E. van Vogt


138 so genannte "Linds" umkreisen einen "eroberten" Planeten. In jedem dieser "Linds" ist ein Offizier (der Boss), ein Techniker und ein Diener. Die Diener sind Geiseln aus der Bevölkerung des Planeten, deren Anwesenheit in den Linds dafür garantiert, dass keine Übergriffe stattfinden und dass die Besatzungen der Linds mit Nahrung versorgt werden. Einer der Techniker beschließt, diese Situation zu ändern ...

Ein zentrales Element in seinem Vorhaben ist die Überwachung von Körperreaktionen durch einen Computer, dessen Meldungen direkt in das eigene Hörsystem eingespeist werden. So weiß man beispielsweise, wann man wütend wird und kann entsprechend handeln.

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The Still Small Voice Inside:
1978
By D. Langford


David Langford treibt die Idee dieser kleinen warnenden Stimme im Ohr noch etwas weiter und wendet das Prinzip u.a. auf Verbrechensbekämpfung bzw. -vermeidung an. Er sagt einen flächendeckenden Einsatz dieser Technolidie für das 20. jahhundert voraus. Hat nicht ganz geklappt ...

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Immune Dreams:
1978
By I. Watson


Träume helfen als Medizin gegen Krankheiten wie Krebs in dieser kleinen Geschichte.

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Infectious Science:
1978
By J. Taylor


John Taylor beleuchtet die Ideen in Watsons Geschichte und analysiert wie Träume den Körper direkt beinflussen können, wenn überhaupt.

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The Time Travellers:
1978
By C. Evans & I. Asimov


Ein Interview mit Isaac Asimov über die Magazine 'Astounding' und 'Amazing', John Campbell, Scientology, Foundation und die Tatsache, dass Science-fiction "das einzige literarische Genre ist, das Menschen an die Unabwendbarkeit der Veränderung gewöhnt".

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Small World:
1978
By B. Shaw


Eine große, kugelförmige Stadt im Weltraum, deren Bewohner auf der Innenseite der Schale siedeln. Jugendbanden der verschiedenen Siedlungen versuchen sich selbst und andere Kinder dadurch zu beeindrucken, dass sie die unbesiedelten, transparenten Gebiete zwischen den Siedlungen zu Fuß überqueren, also quasi indem sie durchs All rennen ..

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The Skytank Portfolio:
1978
By C. Boyce


Boyce denkt Shaws Ansatz der Weltraumstadt weiter und macht sich Gedanken über einen wirtschaftlichen Einsatz.

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In Search Of Professor Greatrex:
1978
By M. Coney


Ein Wissenschaftler behauptet, dass die Unterschiede zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen, sowie zwischen Männern und Frauen genetisch bedingt seien. Diese Unterschiede können seiner Meinung nach nur überwunden werden, indem sich die Rassen vermischen. Notfalls gegen ihren Willen ...

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Once More, With Feeling:
1978
By S. Gooch


Stan Gooch analysiert die Theorien des "Professor Greatrex" kommt zu folgendem Schluss: Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist Intellekt und Intuition. Der Mann ist intellektuell gepolt, die Frau intuitiv und beides ist absolut gleichwertig.

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Woe, Blight, And In Heaven, Laughs: A Grim Household Tale:
1978
By J. Saxton


Verschiedene Erzählebenen verbinden sich hier zu einer Story. Das Leben der Autorin und die Geschichte, die sie erzählt, verbinden sich zu einer Art modernem Märchen.

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The World As Text: The Post-Literate World As Meta-Narrative:
1978
By A. Carter


Carter sagt: "Worte sind nicht die Bausteine der Literatur. Ideen, die bildlich ausgedrückt werden, sind die Bausteine der Literatur". Sie prophezeit weiterhin, dass eine neue Form der Erzählung entstehen wird, die nicht notwendiger Weise aus geschriebenen oder gesprochenen Worten oder Bildern besteht. Sie hat gar nicht mal so unrecht, wenn man sich besipielsweise aktuelle Computerspiele ansieht, in denen die Erzählung beeinflusst und erlebt werden kann.

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Introduction To 'Foretelling The Future':
1978
By D. Smith


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Foretelling The Future:
1938
By H. G. Wells


Ein Aufsatz.
© TOMMI BREM 2008