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               EDITOR: TOMMI BREM
 
AKTUALISIERT AM: 16.11.2007               
 

Replay - Das zweite Spiel at Houdini Nation

Hinzugefügt: 2007

Zustand: gut
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REPLAY - DAS ZWEITE SPIEL
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ORIGINAL TITEL:


      Replay
© 1986

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AUTOR(EN):

       GRIMWOOD, KEN
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VERLAG:

       HEYNE

ISBN: 3 453 52010 6
JAHR: 2006
FORMAT: Taschenbuch
SPRACHE: Deutsch
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ÜBERSETZER:


Norbert Stöbe
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UMSCHLAGILLUSTRATION:

       Will Crocker (Getty Images)

       Gestaltung: Hauptmann und Kompanie
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Inhalt:

Jeff Winston stirbt im Oktober 1988 und findet sich unversehens in seinem eigenen Körper wieder, nur 25 Jahre früher. Er kann sich noch an alles erinnern.

Er nutzt seine zweite Chance, um sich ein Leben aufzubauen, wie er es schon immer wollte. Mit Geld, einer anderen Frau ...

Doch Jeff Winston stirbt im Oktober 1988 und findet sich unversehens in seinem eigenen Körper wieder ...

Die Zeitspannen werden kürzer, jedes Mal hat er weniger Zeit. Er fragt sich, wer oder was für dieser "Zeitschleife" verantwortlich ist und stößt auf eine weitere "Wiederholerin".

Sie versuchen, die Welt auch sich aufmerksam zu machen und damit ernst genommen zu werden. Wie Nostradamus veröffentlichen sie Zukunftsmeldungen. Doch diese Vorgehensweise hat katastrophale Folgen.

Wie kommt Jeff mit den kürzer werdenden Abständen zwischen seinem eigenen Tod und seiner "Wiedergeburt" zurecht? Wird er am Ende doch sterben? Ich will nicht zu viel verraten.

Der Leser erfährt im Grunde nicht allzuviel über die Hintergründe der Zeitschleife. Das Fazit ist für mich jedoch nicht so düstern, wie John Grant es in seinem Vorwort ausdrückt. Es gibt Dinge, die man einfach nicht ändern kann im Leben, die zu groß sind für einen selbst. Aber man kann sich ändern und wesentliche Dinge um einen selbst herum.

Was mich ein wenig enttäuscht hat, ist die Tatsache, dass sowohl Winston als auch die andere Wiederholerin durch ihre Erinnerungen grundsätzlich finanziell unabhängig sind (Sportwetten, Börsenspekulationen). Die möglichen und wertvollen Veränderungen aber sind letztendlich ohnehin unabhängig von der finanziellen Situation.

© TOMMI BREM 2008